Deutsch
Schweiß & Körpergeruch verstehen

Alma SweatX – Die bahnbrechende Lösung

Schwitzen ist der körpereigene Mechanismus zur Regulierung der Körpertemperatur und Kühlung. Wenn der Körper beginnt, zu überhitzen, beispielsweise beim Sport, in einer heißen Umgebung oder einfach bei Stress, wird Schweiß über die Poren der Haut ausgeschieden. Der Körper verliert Wärme und kühlt sich so selbst, wenn der Schweiß an der Luft verdampft.
Diese Temperaturregulierung ist so wichtig, dass unser Körper hierfür ein sehr effizientes System aufgebaut hat: zwischen zwei und vier Millionen Schweißdrüsen sind über die gesamte Körperoberfläche verteilt.
Es gibt zwei Typen von Schweißdrüsen:
Ekkrine Schweißdrüsen und Apokrine Schweißdrüsen

Ekkrine Schweißdrüsen


Die ekkrinen Schweißdrüsen, die mit übermäßigem Schwitzen in Verbindung gebracht werden, liegen über den ganzen Körper verteilt mit Schwerpunkt auf den Handflächen, der Stirn, den Fußsohlen und den Achseln. Diese Drüsen scheiden eine klare, geruchlose Flüssigkeit ab, die hauptsächlich aus Wasser besteht und zu einem kleinen Teil aus Natrium, Chlorid und Kalium. Der Körper kühlt ab, wenn diese Flüssigkeit an der Luft verdampft. Die Mineralien und Salze bleiben auf der Haut zurück.

Apokrine Schweißdrüsen


Die apokrinen Schweißdrüsen, die mit Körpergeruch in Verbindung gebracht werden, liegen vorwiegend an stärker behaarten Stellen wie dem Kopf, in den
Achseln und im Intimbereich. Ihre Aufgabe ist das Ausscheiden einer öligen Flüssigkeit zum Schutz der Haut. Diese dicke, milchige Flüssigkeit enthält Proteine (Eiweiße), Fette und Kohlenhydrate – eine Mischung, die den Bakterien auf der Haut eine vorzügliche Nahrungsquelle bietet. Wenn die Bakterien diese Flüssigkeit aufspalten entsteht ein unangenehmer Geruch, der bekannte, störende Schweißgeruch.

Beide Arten von Schweißdrüsen werden von unserem Nervensystem in verschiedenen Situationen aktiviert. Beispielsweise wenn das Gehirn feststellt, dass der Körper zu heiß ist, oder wenn der Körper Hormone ausstößt, die mit gewissen Gefühlen in Zusammenhang stehen (wie Erschrecken, Angst oder Aufregung). Bei Menschen, die an übermäßigem Schwitzen leiden, der Hyperhidrose, überreagieren die Schweißdrüsen entweder in genau diesen Situationen, oder aber sie sind generell zu produktiv und bilden mehr Schweiß, als zum Kühlen des Körpers notwendig ist. Menschen mit Hyperhidrose können vier bis fünf Mal so viel Schweiß bilden, wie normalerweise.

Wenn Sie an übermäßigem Schwitzen oder starkem Körpergeruch leiden, erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können…


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen